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Karl-Georg Wellmann besucht Anastasia im Helios Klinikum Emil von Behring

Karl-Georg Wellmann unterstützt den „Tag der Kinderhospizarbeit“

Am 10. Februar 2009 findet auf Initiative des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. bereits zum vierten Mal der „Tag der Kinderhospizarbeit“ statt.

Der Bundestagsabgeordnete Karl-Georg Wellmann schließt sich dem Aufruf des Kinderhospizvereins an, grüne „Bänder der Hoffnung“ an Autos, Bäume oder in Fenstern als Zeichen der Verbundenheit mit den schwerkranken und sterbenden Kindern und ihren Familien, zu befestigen. „Es liegt mir sehr am Herzen, dass die betroffenen Familien, so wie alle, die in der Kinderhospizarbeit engagiert sind spüren, dass wir ihnen zur Seite stehen“, erklärt Wellmann.

Der „Tag der Kinderhospizarbeit“ hat zum Ziel, die Inhalte der Kinderhospizarbeit einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, die Kinderhospizarbeit in Deutschland immer mehr zu festigen und das Thema Tod und Sterben zu enttabuisieren. Menschen sollen motiviert werden, sich mit den erkrankten Kindern und ihren Familien zu solidarisieren. Trotz des ehrenamtlichen Engagements sind Kinderhospize deutschlandweit noch immer auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

1990 schlossen sich am 10. Februar sechs Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern zum Deutschen Kinderhospizverein e.V. zusammen. Der Verein bot erstmalig in Deutschland ein Forum, in dem sich Betroffene in ähnlicher Lebenslage gegenseitig austauschen und stärken konnten. Heute können in Kinderhospizen Familien von schwerstkranken und sterbenden Kindern fachliche Unterstützung, konkrete Hilfen und Entlastung in der Kinderpflege bekommen.

Mehr Informationen zum „Tag der Kinderhospizarbeit“ finden Sie auf folgender Internetseite:

www.tag-der-kinderhospizarbeit.de